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Ulrike Bletzer
Hallo, das sind Penny und ich, Redakteurin Ulrike Bletzer. Dafür, dass ich eigentlich nie ein eigenes Pferd haben wollte („zu wenig Zeit, zu viel Verantwortung“), hat mich die kleine Araber-Welsh-Mix-Stute (wahlweise auch „Süße“, „Mäuschen“, „Hexe“ oder „kleine Zicke“ genannt) ganz schön um den Finger gewickelt. Dazu hatte sie zunächst anderthalb Jahre lang als mein Reitbeteiligungspferd Gelegenheit. Als sie dann zum Verkauf stand, war klar: Penny bleibt bei mir! So habe ich noch rund ein Jahr lang teils dressurmäßig auf dem Platz mit ihr gearbeitet, vor allem aber viele schöne Ausritte mit ihr genossen, bei denen sie durch nichts aus der Ruhe zu bringen war. |
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Im Frühjahr 2007, im Alter von 20 Jahren, wurde dann bei ihr starke, spatähnliche Arthrose im Sprunggelenk diagnostiziert. Auf tierärztlichen Rat hin reite ich sie seither nicht mehr, sondern gehe mit ihr spazieren, mache Bodenarbeit und ähnliches mit ihr. Auch wenn wir nun nicht mehr zusammen durchs Gelände düsen, ist die „kleine Zicke“ aus meinem Leben nicht mehr wegzudenken. |
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Meine reiterliche „Laufbahn“ habe ich übrigens als Spät-Wiedereinsteigerin zunächst auf Schulpferden, dann mit meinem ersten Reitbeteiligungspferd Dixie (siehe Foto) begonnen. Auf der Spotted Saddlehorse-Stute lernte ich das Gangpferdereiten kennen. |
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 | Ausritt mit Sevillana |
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Auch meinen Urlaub verbringe ich am liebsten mit Pferden: Hier bin ich zum Beispiel beim Ausritt mit Sevillana und beim Roundpen-Training mit Luna bei den Ausbildern Markus und Andrea Eschbach auf Teneriffa zu sehen. |
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 | Roundpen-Training mit Luna |
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Auch zum Pferdefachjournalismus kam ich auf Umwegen. Nach dem Studium unterrichte ich zweieinhalb Jahre lang als Deutsch-, Französisch- und Spanischlehrerin an einem Stuttgarter Gymnasium. Dann nahm ich dankend Abschied vom Schuldienst und ließ mich zur Fachzeitschriftenredakteurin ausbilden. Ich schrieb für die Tagespresse, arbeitete als Zeitschriftenvolontärin und -redakteurin in Stuttgart, bevor ich im August 2002 zur freizeit im sattel nach Bonn kam. |
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Anfang 2008 wechselte ich dann zu Pegasus, die kurz darauf mit der fs zur Zeitschrift Pegasus – freizeit im sattel vereint wurde. Schön, denn so kann ich weiterhin mit ehemaligen fs-Redaktionskolleginnen wie Sabine Hacker, Gisela Krockauer und langjährigen Autoren der freizeit im sattel zusammen arbeiten! Artgerechte Pferdehaltung, pferdegerechtes Reiten, das Neueste aus Forschung und Tiermedizin – diese Themen, die sowohl bei Pegasus als auch bei freizeit im sattel eine lange Tradition haben, werden nun bei Pegasus – freizeit im sattel mit vereinten Kräften weiter geführt.
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