PEGASUS- Das Pferdemagazin - zurück zur Startseite
HOME KONTAKT SITEMAP IMPRESSUM FAQ

ANMELDUNG Kd-Nr.: PLZ:  

SUCHE:  
RASSEN
HALTUNG &
FÜTTERUNG
AUSBILDUNG
TESTBERICHTE
PFERDERECHT
MEDIATOREN
WANDERRITTE
TERMINE
SERVICE
ADRESSEN
FACHHANDEL
PARTNER

EU  Sie befinden sich hier: -> HOME  - STARTSEITE

Wechseln zu -> Schweiz  

Druckversion

Druckversion

02.09.2008

Deutsche TREC-Nationalmannschaft bereitet sich auf die Weltmeisterschaft in Frankreich vor

Die Mitglieder der deutschen TREC-Nationalmannschaft haben sich am letzten Augustwochenende zum gemeinsamen Training getroffen. Der Hof Brachfeld der Familie Lefèvre in Sulz/Hopfau bot dafür optimale Bedingungen, fand hier bereits im Mai eine der Sichtungsveranstaltungen statt. Die Weltmeisterschaft wird vom 19. - 21. September in Lamotte/Frankreich ausgetragen.

Labyrinth

 
 
Sieben Senioren-und drei Juniorenreiter aus Hessen, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz sind mit ihren Pferden zum Training gekommen, geübt wurden die verschiedenen Hindernisse für die Geländestrecke (PTV), wie Auf- und Absprünge, Gräben, Rückwärtsrichten und andere Geschicklichkeits- sowie Trailaufgaben. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Orientierung mit Karte und Kompass.

Tore

 
 
 
Insgesamt starten sechs deutsche Reiter für die Senioren- und fünf deutsche Reiter für die Juniorenmannschaft bei der Weltmeisterschaft im September. Am Training haben aber auch die Reservereiter teilgenommen.
 

Für Deutschland werden an den Start gehen:


Senioren

Senioren: 
Daniela Emminger/Avanti
Bettina Klingmüller/Barlo
Caroline Mahlke/Chris JH
Beatrix Mahlke/Jarrito
Florian Mahlke/Captain Zwart
Rainhild Wenzel/Freja
 
Resereve:
Meike Lefèvre/Flora
Anja Wendt/Latido
 
Equipechefin: Mercedes Oess

Junioren

Junioren: 
Lena Lefèvre/Noblesse Obligé
Katharina Loeck/Buonaparte
Lisa Plocher/Sheitan
Wiebke Reinker/Jelka
Waltraud Wenzel/Fandor
 
Equipechef: Joachim Lefèvre
 
 
 
Text & Fotos : Katharina Schön



TREC – Der Wettbewerb

Sprung

Der Orientierungsritt mit Tempovorgaben ("parcours d' orientation et de régularité" - P.O.R.) ist das Kernstück dieses kombinierten Wettbewerbes. Die Prüfung beginnt im "Kartenraum", dort muss eine vorgegebene Wegstrecke in 20 Minuten präzise von der offiziellen in die eigene Karte übertragen werden. Danach geht es auf die Strecke, die abschnittsweise in einem vorgegebenen Tempo zu bewältigen ist. Neben der Orientierung nach Karte in fremdem Gelände ist also die besondere Schwierigkeit, zu jedem Zeitpunkt möglichst genau die Durchschnittsgeschwindigkeit einzuhalten, und das bergauf und bergab ebenso wie in der Ebene. Dazu gehören viel Tempogefühl, ständige 
Konzentration, Erfahrung und natürlich auch Training.
 
Nach einer Verfassungsprüfung steht die Rittigkeitsprüfung ("maîtrise des allures" - M.A.) auf dem Programm. Hier müssen die Pferde in einer zwei Meter breiten (weit gehend ebenen) Gasse 150 Meter geradeaus im Galopp so langsam und im Schritt so schnell wie möglich vorgestellt werden. Eine solide Ausbildung des Pferdes in den Grundgangarten ist also gefordert.
 
Die letzte Teilprüfung ist ein Geländeritt ("parcours en terrain varié" - P.T.V.), in dem Naturhindernisse und Geschicklichkeitsaufgaben gemeistert werden müssen, die einem auf jedem Ausritt begegnen können, z.B. Springen eines Baumstammes und einer Hecke, Durchqueren einer Furt, steile Auf- und Abstiege im Sattel und an der Hand, Überwindung eines Grabens. Dabei geht es stets um die harmonische und flüssige Bewältigung der gestellten Aufgabe.
(Quelle: FN)

Informationen gibt es unter www.trec.de oder www.trec-jugend.de
 
Weiter Homepages zum Thema finden Sie unter  www.trec-deutschland-ev.de und http://home.arcor.de/trec/.
 

 

JETZT IM HANDEL:
PEGASUS Nr. 12/2008

NÄCHSTES HEFT:
ab  im Handel

ABONNIEREN

INSERIEREN

ONLINE WERBEN

HEFT-ARCHIV

KLEINANZEIGEN LESEN

MEDIADATEN