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08.09.2008
Giftiges Jakobskeuzkraut wird nicht bekämpft!
Wie die Landwirtschaftskammer Rheinland Pfalz mitteilte, soll die Pflanze nicht flächendeckend bekämpft werden.
Das rheinland-pfälzischen Ministerium für Umwelt, Forsten und Verbraucherschutz räumt zwar ein, dass das Jakobskreuzkraut immer wieder für tödliche Vergiftungen bei Weidetieren verantwortlich ist. Eine flächendeckende Bekämpfung hält man aber dort aufgrund des überaus häufigen Vorkommens für nicht möglich und wenig aussichtsreich. Erfahrungsgemäß seien Bekämpfungsmaßnahmen der äußerst robusten Pflanze nur zeitlich und räumlich begrenzt erfolgreich. Der Präsident der Landwirtschaftskammer Norbert Schindler hatte die Gefahrenlage besonders aus der Sicht von Weidetierhaltern dargestellt und auf staatliche Initiativen in anderen europäischen Ländern hingewiesen. Lesen Sie mehr zum giftigen Jakobskreuzkraut in der PEGASUS-freizeit im sattel Nr. 10. Ab 17. September im Handel erhältlich! (md) |