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TV-Tipps

Fernsehen

Trauminseln (1)

Montag, 1. Dezember 2008. 15.15 Uhr, NDR Fernsehen
Trauminsel Neukaledonien
u.a.: Henri Reuillard ist es wichtig, die Traditionen des Volkes zu wahren. Die von ihm betreute Einrichtung soll die Erinnerung an die frühe Industrialisierung der Insel wach halten, denn die Geschichte der Menschen in Neukaledonien ist kurz. Traditionell geht es auch im Leben von Patrick Ardimani zu. Er ist der Archetyp des „Buschmenschen“, bei ihm dreht sich alles um seine Pferde und die Rinderherde. Freizeit ist hier im wilden Westen Neukaledoniens selten. Er ist einer der wenigen, der Pferde speziell für die Arbeit auf den Weiden schult.
 

Auf der Pariser Rennbahn

Montag, 1. Dezember 2008, 17.35 Uhr, ARTE
(1/5): Frühe Leidenschaft
Einer der größten Pferderennställe der Welt befindet sich in Chantilly, einer nördlich von Paris gelegenen Hochburg des französischen Pferderennsports. Hier beherrscht man die Pferdesprache, eine Sprache aus Gesten, aufmerksamer Zuwendung und Blicken. Die Doku-Soap hat Schüler, Trainer und Jockeys über mehrere Monate begleitet bis zum großen Tag auf der Pariser Rennbahn Longchamp. Jérôme ist 17 Jahre alt und bereitet in der Jockey-Schule seine Abschlussprüfung vor. Sein Examen, das drei bis vier Jahre Ausbildung voraussetzt, ermöglicht den Eintritt in Unternehmen, in denen Rennpferde ausgebildet werden. Danach wird er vom Rennstall von Corine Barande-Barbe übernommen. Auch Capucine, eines von vielen Mädchen, lernt hier. Jérômes Alltag ist anstrengend, dennoch lässt er sich seine Träume vom Ruhm nicht zerstören. Capucine hat einen starken Willen, aber wie alle andern weiß auch sie, dass das allein nicht genügt.
 

Auf der Pariser Rennbahn

Dienstag, 2. Dezember 2008, 17.35 Uhr, ARTE
(2/5): Bad Boy
Thierry bedauert, dass die Pferde so unerbittlich streng dressiert werden. Auch er wollte, wie Jérôme, Jockey werden und träumte von Reichtum und Ruhm. Heute hat sich seine Einstellung geändert. Wenn er einem Pferd ins Ohr flüstert, spricht er zugleich zu sich selbst. Er ist ein begabter Dresseur. Manchmal ist Capucine völlig entmutigt, aber Thierry kommt zu Hilfe und redet mit ihr. Denn es ist eine Tatsache, dass es die Mädchen in Chantilly besonders schwer haben.
 

Auf der Pariser Rennbahn

Mittwoch, 3. Dezember 2008, 17.35 Uhr, ARTE
(3/5): Zu den Sternen
Die schöne Shawanda ist die Königin aller Rennpferde und wird von Presse und Publikum verehrt, während Pride in ihrem Schatten steht und verkannt wird. Zu Unrecht, meint die Pferdetrainerin Marjorie, die nie an diesem Pferd gezweifelt hat. Sie spart nicht an zärtlichen Worten und Liebkosungen und ist fest davon überzeugt, dass Pride einer siegreichen Zukunft entgegensieht. Auch Louise, die jüngste Schülerin, ist von der weißgefleckten Stute fasziniert. Louise träumt nicht wie Capucine davon, Jockey zu werden. Ihr Traum ist bescheidener: Sie will den Prinzen unter den Rennpferden treffen.

Auf der Pariser Rennbahn

Donnerstag, 4. Dezember 2008, 17.35 Uhr, ARTE
(4/5): Vorsicht, zerbrechlich!
Die letzte Woche vor dem Rennen: Alles dreht sich um das Rennpferd Pride. Marjorie übertrifft sich selbst, opfert sich geradezu auf. Pride ist eine Stute, die ungeheurer Kraftanstrengungen und größter Aufmerksamkeit bedarf. Sie ruft Hoffnungen und Ängste zugleich hervor.
Die Rennbahn ist trocken, weil es schon lange nicht geregnet hat. Marjorie denkt sich Rituale aus, um den Regen herbeizuzaubern. Das Warten wird unerträglich. Was nutzen da schon die vielen Journalisten. Marjorie wird immer nervöser. Der große Tag rückt näher, und die Pferdetrainerin macht sich schön, um ihrer Prinzessin würdig zu sein.
 

Der Nationalpark Kiskunság in Ungarn

Freitag, 5. Dezember 2008, 11.30 Uhr, NDR Fernsehen
Schon vor über tausend Jahren sind sie vermutlich mit den Ungarn unter Fürst Arpad in die große Tiefebene gekommen - die Graurinder, Zackelschafe und Wollschweine. Heute gibt es die uralten Haustierrassen nur noch zwischen Donau und Theiß. Die zuverlässigen und anspruchslosen Noniuspferde, die sich als Kutschpferde ebenso eignen wie zum Springreiten, in der Dressur oder Reittouristik, gelangten erst später aus Frankreich nach Ungarn. Über Jahrhunderte haben Bauern und Hirten mit diesen Haustieren in der Kiskunság, wie man die Ebene zwischen den beiden Strömen nennt, eine einzigartige Kulturlandschaft geschaffen.
 

Auf der Pariser Rennbahn

Freitag, 5. Dezember 2008, 17.35 Uhr, ARTE
(5/5): Prinzessin Pride
Nur noch ein paar Stunden und Pride wird in ihrer Startbox ungeduldig scharren. Das Rennen um den "Prix de l' Arc de Triomphe" ist ein mondänes Ereignis. Carina Klingberg, die Besitzerin, und die Pferdepfleger Paulo und Marjorie beraten sich. Wie werden sich die anderen verhalten? Welche Taktik wird angebracht sein? Vor jedem Rennen malt man sich tausend Szenarien aus. Paulo, ein ehemaliger Jockey, hat das alles schon unzählige Male durchgemacht.
 

Sehnsuchtsrouten - Kreuzfahrt ins Morgenland

Dienstag, 9. Dezember 2008, 13.15 Uhr, 3sat
2. Kurs auf die Schatzkammer Arabiens
An Bord der "MS Astor" steigt die Spannung: Bald erreicht das Kreuzfahrtschiff den Oman, jenes sagenumwobene Weihrauchland, das unter seinem Sultan Qabus mit Riesenschritten in die Moderne unterwegs ist. In Maskat, der Hauptstadt des Landes, verrät Zayanha al Mudaffar dreimal täglich im Fernsehen, wie das Wetter wird. Mit Klugheit und Charme hat sie sich diese Karriere erarbeitet, die für eine Frau in dem islamischen Land noch vor wenigen Jahren undenkbar gewesen wäre. Weil ihr Job in dem allzeit sonnigen Land jedoch ziemlich langweilig werden kann, trainiert Zayanha nachmittags auf dem Pferdeparcours - als einzige Springreiterin des Omans.
 

WunderWelten

Freitag, 12. Dezember 2008, 14.00 Uhr, ARTE
Tibet - Pilger, Yaks und Pferde
Auf den einsamen Hochplateaus im Nordosten Tibets, wo die Yakherden weiden, leben die Khampa-Nomaden. Die chinesische Besatzungsmacht konnte diesem stolzen und unbeugsamen Reitervolk nicht Herr werden. "Tibet - Pilger, Yaks und Pferde" erzählt vom Alltag der Khampa und ihrem mutigen Kampf um die Bewahrung ihrer Kultur. Noch immer erinnern zahllose Ruinen an die ehemaligen Klöster, in denen einheimische Mönche versuchten, der chinesischen Militärmacht die Stirn zu bieten. Und auch der Geist dieses zähen und allen Widrigkeiten der Elemente trotzenden Menschenschlags hat sich bis in unsere Tage erhalten: So zählen Pilgerreisen genauso zum Alltag der Khampa von heute wie der nicht selten entbehrungsreiche Kampf, den dieses faszinierende Volk tagtäglich um das Überleben führt.
 
 
 
 

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